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Besuch der Ausstellung im Stadtmuseum
„JUGEND IM NATIONALSOZIALISMUS“

Das Motto der Ausstellung könnte ''Sei wachsam und achte auf die Zeichen'' lauten:
Am Mittwoch den, 4. November 2009 trafen wir uns vor dem Hagener Stadtmuseum, um uns die Ausstellung über die Hitlerjugend anzusehen.
Man erfährt etwas darüber, wie Jungen zu Soldaten erzogen wurden, und Mädchen im nationalsozialistischen Sinne auf ihre Rolle als Hausfrau und Mutter vorbereitet wurden. Bildung war im Nationalsozialismus nicht so wichtig. Sport war wichtiger! Jugendlichen wurde in der Schule weniger Wissen gelehrt, sondern vielmehr der Glaube an den Führerstaat. Man erfährt auch, dass man während des Nationalsozialismus´ keine andere Musik hören durfte als deutsche Musik; alles andere war verboten. Die Pimpfe, so hießen die ganz Kleinen in der Hitlerjugend, wurden schon früh darin gelehrt Zeltlager aufzuschlagen und zu marschieren. Im Laufe der Zeit wurden aber keine Ausflüge mehr gemacht, sondern es wurde nur noch marschieren geübt, sowie u.a. die Gefangennahme von Feinden.
Dies erfährt man von den ausgestellten Bildern mit den dazugehörigen Texten. Die Führung, die wir hatten, war gut, weil wir zwar viele Sachen aus dem Unterricht schon kannten, aber zusätzliche Fragen noch gut beantwortet werden konnten.
Die Ausstellung gefiel mir gut aber wir hatten zu wenig Zeit, um uns alles ausführlich anzusehen. Ich würde die Ausstellung empfehlen, weil man Vieles erfährt, was in der Schule nicht direkt angesprochen wird. Sehr interessant ist es vor allem, etwas über die Jugend in der Zeit zu erfahren.
Daniel, 10 D

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Letzte Änderung: 01.12.2009